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Kreatives Schreiben nach Bildern (2)

Anbei finden sich die Schreibergebnisse der 4. Klasse, die im Zuge des Online - Unterrichts enstanden sind.

 Die geheime Kammer

Es war einmal ein Professor namens Lupin und er war auf der Suche nach einer verschollenen Stadt in der verhängnisvollen Wüste. Er hatte gehört, es gäbe dort eine geheime Kammer mit einem wertvollen Schatz. Professor Lupin fuhr mit seinem Wüstenbuggy durch den Sand. An einer Oase legte er eine Pause ein. Er holte ein Buch über die verhängnisvolle Wüste heraus. Darin stand, dass es angeblich eine riesige Fledermaus in der Wüste gäbe. Plötzlich hörte er ein Geräusch! Ein riesiger Schatten flog über ihn. Es war die Fledermaus. Ängstlich sprang er in den Wüstenbuggy und fuhr los. Die Fledermaus war direkt hinter ihm. Da sah Professor Lupin die Spitze von einem Turm. Er überlegte ob das vielleicht die Kirchturmspitze der verlorenen Stadt war. Zielstrebig fuhr er darauf zu. Als er ganz nah war drehte die Fledermaus plötzlich ab. Professor Lupin wusste nicht, warum und fuhr weiter. Am Kirchturm angekommen untersuchte er die Gegend und fand riesige Steinzeichen auf einer Platte. Nach näherem Hinsehen erkannte er, dass es sich um Schlangenbilder handelte. Es waren Pythonschlangen. Die größte Schlange hatte einen verrosteten Schlüssel im Maul. Professor Lupin nahm den Schlüssel zu sich. Da fiel ihm ein, dass er am Kirchturm ein Fenster mit einem verrosteten Schloss gesehen hatte und ging zurück zu dem Fenster. Sofort probierte er den Schlüssel aus. Er passte! Das Schloss sprang auf und das Fenster öffnete sich. An der Wand hing eine verrostete Leiter, die in die Tiefe führte. Aufgeregt kletterte er die Leiter hinab. Doch bei der ersten Berührung mit dem Boden kroch eine Pythonschlange auf ihn zu. Die Schlange bewachte eine große Truhe. Ob das der Schatz war? An der Wand gab es einen Hebel. Die Schlange lag auf einer Platte. Durch ein Loch im Hebel fiel ein kleiner Lichtschein auf die Platte. Nach betätigen des Hebels öffnete sich eine Falttür unter der Schlange und sie fiel ins Bodenlose. Daraufhin konnte Professor Lupin zur Truhe laufen und öffnete diese. In der Truhe lagen bis zum Rand gefüllt blau funkelnde Diamanten. Glücklich den Schatz gefunden zu haben, packte er die Diamanten ein und fuhr mit dem Wüstenbuggy zurück in seine Heimatstadt.
von: Felix Bergmann

 

Das Schloss

Das Schloss hing an einer verrosteten Tür. Die Tür konnte man nur mit einem Schlüssel öffnen. Es war nicht so eine Tür, durch die man einfach durchgehen konnte. Nein, es war eine Zaubertür! Sie führte wo ganz anders hin. Das erzähle ich jetzt. Die besondere Tür führte zum Nordpol, da gab es viele Eisbären. Dann kam ein Mädchen, namens Anna zu der alten, verrosteten Tür sie fragte sich wie sie an den Schlüssel kommt. Es erschien ein Mann. Er hatte einen Schlüssel für die Tür. Er öffnete sie und sie traute ihren Augen nicht. Alles war voll von glitzerschimmerndem Schnee. Viele Tiere wie Pinguine, Eisbären und sogar einem weißen Einhorn waren zu sehen. Sie ging hinein und was sie da erlebte, erzähle ich euch ein anderes Mal.
von: Alina Cerny


Das Zauberschloss

Es war einmal eine zickige Prinzessin in England. Und sie wohnte in dem prächtigsten Schloss, das die Welt je gesehen hatte – dachte sie zumindest, denn das Schloss war eigentlich nur grau, schwarz und weiß, modern und groß. Die Prinzessin, der das Schloss gehörte, war auch nicht besser, als ihr 'Prachtstück'. Sie scheuchte die Diener und Zofen, und sogar die Königin und den König im Schloss herum. An einem regnerischen Samstagnachmittag saßen die Königin und der König beim Tee und überlegten, was sie tun könnten, damit die Prinzessin nicht mehr so zickig wäre. Der alte, weise Premierminister hatte eine gute Idee: Sie könnten Prinzen aus besonders fernen Ländern einladen und die Prinzessin müsste einen von ihnen heiraten. Aber unter der Bedingung, dass die Prinzessin mit dem Prinzen mit ginge. Es kamen und gingen viele Prinzen, aber keiner wollte die Prinzessin haben. Schließlich musste der Prinz vom Nachbarschloss eingeladen werden – und ausgerechnet dieser wollte die Prinzessin haben. Sie heirateten und die Prinzessin ging mit ihm mit. Weil aber das Schloss, in dem die Prinzessin nun lebte, so nah war, kam die Prinzessin jeden zweiten Tag zu Besuch. Das machte die Lage nun noch schlimmer, denn der Prinz war genauso zickig und so hatten der König und die Königin zwei Plagegeister am Hals. Da hatte die Königin nach einem Jahr die rettende Idee: Sie schenken die beiden zum ersten Hochzeitstag eine Reise in ein fernes magisches Land. Dort sollten die beiden alles vergessen – und glücklich bis an ihr Ende leben. Die Eltern der beiden begleiteten sie noch bis ans Eingangstor des Landes. Prinz und Prinzessin betraten das Land und vergaßen wirklich sofort alles. Die Königin sicherte nun schnell mit einem Schloss, das sie von ihrer Urgroßmutter geerbt hatte, das Eingangstor, denn ihre Urgroßmutter war Zauberin gewesen und hatte dieses Zauberschloss erschaffen, das man nur dann öffnen konnte, wenn man ein reines Gewissen hatte – so wie die Königin eines hatte. Sie wusste, wenn man sich in dem magischen Land änderte und sich ein reines Gewissen erwerben würde, dann könnten die Prinzessin und der Prinz das Land wieder verlassen. Sie würden ihre Erinnerung wieder- bekommen und auch das Wissen behalten, das sie im magischen Land erworben hatten.  Und der Name des Landes war 'Vergissmeinnicht'. Und so kommt diese Geschichte doch noch vielleicht zu einem guten Ende.von: Hilda Mielke

 

Das GOLD!!!!!

Vor 500 Jahren gab es einen Forscher, er hieß Sebastian Jones. Sebastian war damals ein sehr berühmter Forscher. Er flog immer ins Nichts und kam Jahre später mit Kisten voller Gold nach Hause. Doch eines Tages kam er von seiner Reise nicht zurück. Die Einwohner bemerkten erst viel später, dass etwas nicht stimmte und beschlossen ihn zu suchen.
50 Bewohner verabschiedeten sich von ihren Familien und machten sich am nächsten Tag um 6:00 Uhr auf die Suche nach Jones. Sie wussten, dass sich Jones auf den Weg in die Sahara gemacht hatte. Also fuhren sie Tage lang durch die Wüste und suchten nach Jones.
Am 43. Tag erschien in der Wüste ein schwarzer Punkt. Sie beschlossen, dorthin zu fahren. Als sie am schwarzen Punkt angekommen waren, bemerkten die Einwohner, dass es ein Schuppen war.
Das Tor des Schuppens war mit einem rostigen Schloss und einer rostigen Kette verschlossen. Einer der Bewohner war sehr stark und trat die verrostete Tür mit einem heftigen Tritt ein. Alle sahen neugierig in den Schuppen hinein. Doch sie sahen nur schwarz. Einer der Bewohner hatte eine Fackel dabei, welche er anzündete und in den Schuppen hineinleuchtete. Sie sahen Spinnen und viele Spinnweben. Auf dem Boden waren Steinplatten. Ein Bewohner war mutig und trat auf eine Platte. Doch er wich schnell zurück, denn es kamen Pfeile aus der Wand geschossen. Sie sahen den Pfeilen hinterher, doch was lag da? Sie sahen nochmals genau hin. An der Seite lag ein Skelett. Es hatte die Kleidung von Jones an. Also wussten Sie, dass Jones seine Reise nicht überlebt hatte. Sie waren traurig, denn ihr bester Forscher war ums Leben gekommen.
Nach traurigen Minuten gingen sie vorsichtig weiter, aber nach jedem weiteren Schritt, schossen weitere Pfeile aus der Wand. Fast alle konnten den Pfeilen ausweichen. Zwölf Männer wurden getroffen und starben durch die vergifteten Pfeile.
Als sie den Pfeiltunnel durchquert hatten, kam die nächste Gefahr. Eine Grube voller Krokodile. Aber an der Decke hing eine Kletterstange, an welcher sie sich hinüber hangeln konnten. Bei dieser Gefahr kamen zwei Männer ums Leben. Danach trafen sie auf ein Labyrinth. Doch dieses war kein normales Labyrinth, denn in jeder Sackgasse wurde man eingeschlossen und fiel in eine Grube voller Lava. Hier starben weitere 18 Männer. Somit waren nur noch 18 Männer übrig.
Nachdem die Gruppe 543m weiterlief, kam eine große Tür. Die Tür war nicht verschlossen und als sie die Tür öffneten, sahen sie Goldklumpen, Diamanten, Goldmünzen und viele andere wertvolle Schätze. In dem Raum gab es eine weitere Tür. Hinter dieser Tür befand sich der Ausgang. Sie nahmen alle Schätze mit und landeten sie auf ihre Autos.
Sehr glücklich und sehr reich fuhren sie nach Hause. Aber auch mit schlechtem Gewissen, weil viele Freunde gestorben sind. In der Stadt gab es dann eine sehr große Beerdigung.
von: Niklas Björkdahl


Das Schloss hinter dem Schloss 

Es war einmal vor vielen Jahren ein Entdecker namens Ruprecht Holl.
Er ging in einer dunklen Nacht mit einer Karte in der Hand auf eine alte riesige Lagerhalle zu. Sie war an vielen Stellen ganz eingerostet und alt. Am Eingang erwartete ihn eine Überraschung aber die Tür war verschlossen!
Ein verrostetes Türschloss hing davor. Ruprecht dachte sich,, Was soll ich jetzt nur machen, allein bekomme ich das Ding nicht auf. `` Da kam ihm eine Idee. Er konnte doch auch die Brechstange benutzen, die er vor Wochen benutzt hat, um die Nägel aus dem Holz des Schuppendach zu ziehen. Also rannte er zurück und zehn Minuten später stand er mit der Brechtstange wieder vor der Lagerhalle. Nach fünf Minuten harter Arbeit stand er vor dem offenen Tor. Ihm bot sich ein wunderbarer Anblick. Ein königliches Schloss! Mit allem Drum und Dran. Deswegen war die Lagerhalle an einer Stelle so hoch wie ein Hochhaus, wegen dem Turm des Schlosses. Der Entdecker rannte zum Museum. Aber nicht ohne das Schloss sieben Stunden lang zu besichtigen. Eine Woche später war die Lagerhalle abgerissen so dass man nur noch das Schloss sehen konnte. Und was viel cooler war, man konnte es sogar besichtigen! All seine wunderschönen Bilder die an der Wand hingen und seiner besonderen, alten Bauweise.
Mit allen tollen Gemälden und Ruprecht Holl wurde zu einem Großendecker und war berühmt bis ans Ende seines Lebens und darüber hinaus..
von: Dustin Seyfert


Das geheimnisvolle Schloss

Es war einmal ein armes Kind, das mit seiner Familie am Rande des Waldes wohnte. Eines Tages sollte Luca im Wald alleine Heidelbeeren sammeln gehen. Dich dann sah er einen kleinen schmalen Trampelpfad, den er nicht kannte, und dachte: ich muss nachschauen, was am Ende dieses Pfades ist.“ Also riss sich Luca zusammen und ging los. Am Ende des Weges entdeckte er einen kleinen verschlossenen Container. Er war mit Reif bedeckt. Luca versuchte das Schloss des Containers zu öffnen, bekam es aber nicht auf. Dann rannte er zu einem Mann, der in der Nähe des Containers stand. Dieser sagte zu Luca: „Kein Mensch hat einen Schlüssel für dieses Schloss!“
Luca fragte ihn zurück: „Was verbirgt sich denn dahinter?“ „Junger Mann, das wirst du sehen, wenn du es aufbekommst.“, sagte der Mann. Das letzte Wort des alten Mannes war: „Versuche es mit dem hier.“ Luca sagte: „Danke.“ Er ging hinein und schlief ein, aber was sich in dem Container befindet, das dürft ihr selbst entscheiden.
von: Solveig Horakh


Die geheime Tür

An einem Tag kam Tom aus der Schule. Auf dem Weg sah er eine verschlossene Tür mit einem Schloss daran. Er fragte sich: „Was mag wohl dahinter sein?“ Er versuchte unter der Tür durchzuschauen. Er sah eine große Stadt. Plötzlich bemerkte er etwas Eigenartiges. In dieser Stadt lebten nur Tiere. Die Tür öffnete sich und ein Elefant kam heraus. Tom erschrak und rannte so schnell er konnte, nach Hause. Der Elefant war nirgends mehr zu sehen. Weit und breit nicht. Aber seine Eltern fragten Tom: „Warum kommst du so spät aus der Schule?“ Tom log: „Ich traf einen Freund!“ Er ging in sein Zimmer und fragte sich immer noch, wie wohl die Tiere in diese Stadt hinter dem Schloss gekommen sind.
von: Erich Zavatchi


Hinter dem Tor

Ein rostiger Schlüssel dreht sich im Schlüsselloch. Das Tor springt knirschend von alleine auf. Hinter dem rostigen Eingang ist eine große dunkle Markthalle. Eine Ratte huscht erschrocken in ein Loch in der Wand. Eine weitere Tür öffnet sich krachend. Ein schwach beleuchteter Flur kommt zum Vorschein. Die Schritte verhallen. Die Ratte huscht wieder aus ihrem Versteck und knabbert glücklich lächelnd an einem Brotkrümel. Doch abermals wird das kleine Wesen gestört. Ein Polizist kommt hereingeschlichen. Nach einigen Minuten erscheint ein laut fluchender Mann in Handschellen mit der Polizei gemeinsam heraus. Der Lärm verhallt wieder und das Tier kann sich seinem Mahl zuwenden. Leise denkt es vor sich hin: „Wie stressig die Menschenwelt doch ist.“
von: Marlene Post